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Du schreibst über ALPIN8 und brauchst Fakten, Bilder oder ein Gespräch? Hier findest du alles, was du für deine Geschichte brauchst — ohne Anfrage und ohne Wartezeit. Wenn dir etwas fehlt, schreib uns. Wir antworten schnell, weil wir wissen, wie Redaktionsschlüsse funktionieren.

Kontakt: Saskia Bauer (Geschäftsführerin) | saskia.bauer@alpin8.eu | +49 151 155 788 92

Kurz (25 Wörter, für Kalendereinträge oder Randspalten)

ALPIN8 ist ein Everesting-Event im Brandnertal: 8.848 Höhenmeter zu Fuß bergauf, bergab mit der Gondel, 34 Stunden Zeit. Kein Wettkampf, kein Ranking.

Mittel (60 Wörter, für Vorberichte)

Beim ALPIN8 Everesting im Vorarlberger Brandnertal bewältigen bis zu 300 Menschen 8.848 Höhenmeter — die Höhe des Mount Everest. Bergauf zu Fuß, bergab mit der Gondel, 17 Runden, 34 Stunden Zeit. Es gibt kein Ranking und keine Bestenliste. Gegründet wurde ALPIN8 2023 von Saskia Bauer und Flores Rekowski, nachdem sie ihr eigenes Everesting am Freiburger Schauinsland absolviert hatten.

Lang (150 Wörter, Boilerplate für das Ende jedes Artikels)

ALPIN8 veranstaltet seit 2024 ein Everesting-Event im Brandnertal in Vorarlberg. Teilnehmende bewältigen 8.848 Höhenmeter zu Fuß — die Höhe des Mount Everest — verteilt auf 17 Runden mit je 538 Höhenmetern und 3,5 Kilometern. Der Abstieg erfolgt nach jeder Runde mit der Palüdbahn, die dafür rund um die Uhr läuft. Das Zeitfenster beträgt 34 Stunden, gestartet wird samstags um 5 Uhr. ALPIN8 ist ausdrücklich kein Wettkampf: Es gibt kein Ranking, keine Bestenliste und keine Preisgelder. Die Teilnehmerzahl ist auf 300 begrenzt. Zum Ticket gehört ein sechsmonatiger Trainingsplan, OnlineWorkshops zu Mentaltraining und Ernährung sowie die Begleitung bis zum Event — das Angebot beginnt bei der Anmeldung, nicht am Startwochenende. Gegründet wurde ALPIN8 2023 von Saskia Bauer und Flores Rekowski mit Sitz in Freiburg im Breisgau. 2026 waren die 300 Plätze ausverkauft, die Teilnehmenden kamen aus neun Nationen.

Die Fakten auf einen Blick

Was: Everesting: 8.848 Höhenmeter zu Fuß bergauf, bergab mit der Gondel
Wo: Brand im Brandnertal, Vorarlberg, Österreich. Palüdbahn
Nächster Termin: 2. bis 4. Juli 2027
Start: Samstag, 5:00 Uhr
Zeitfenster: 34 Stunden
Die Runde: ca. 3,5 km, 538 Höhenmeter, Steigung zwischen 9 und 35 Prozent
Anzahl der Runden bis 8.848 Hm: 17
Gesamtdistanz: rund 70 Kilometer
Teilnehmende: begrenzt auf 300
Wertung: keine. Kein Ranking, keine Bestenliste, keine Preisgelder 
Finisher Quote: zuletzt 75 % (Stand 2026)
Ticket 2027: 649 Euro
Veranstalter: ALPIN8 GmbH, Freiburg im Breisgau
Gegründet: 2023 von Saskia Bauer und Flores Rekowski

Die bisherigen Editionen

Bilder, Filmaufnahmen und Logo

Start um 05:00 Uhr morgens. (Foto: Marius Holler)
Die Palüdbahn. (Foto: Marius Holler)
8848 Höhenmeter bergauf. (Foto: Marius Holler)
Panorama im Brandnertal. (Foto: Marius Holler)
Palüdbahn und Fahnen. (Foto: Marius Holler)
Das Summit Camp. (Foto: Marius Holler)
Mit Stirnlampen durch die Nacht. (Foto: Marius Holler)
Zieleinlauf im Morgenlicht. (Foto: Marius Holler)
Triumph nach 8848 Höhenmetern.. (Foto: Marius Holler)

Alle Bilder stehen für die redaktionelle Berichterstattung über ALPIN8 honorarfrei zur Verfügung. Bedingung ist die Nennung des Bildnachweises, der bei jeder Datei angegeben ist. Eine Nutzung für Werbung oder außerhalb des redaktionellen Zusammenhangs ist nicht gestattet.

Video

Bewegtbildmaterial vom Event stellen wir Redaktionen auf Anfrage gerne zur Verfügung.

Kein Rennen, sondern sechs Monate

Wer sich für ALPIN8 anmeldet, bucht kein Wochenende. Er bucht ein halbes Jahr. 

Im Januar startet die gemeinsame Vorbereitung mit Trainingsplan über sechs Monate. Dazu kommen Online-Workshops zu Mentaltraining und Ernährung und eine durchgehende Begleitung bis zum Start. Das Event selbst ist nicht der Anfang, sondern der Beweis. 

Diese Reihenfolge erklärt auch, wer kommt. Die größte Gruppe sind nicht Ultraläufer, sondern normal fitte Menschen, die sich vorher nicht sicher waren, ob sie das können. Sowohl 2025 als auch 2026 haben exakt 75 Prozent der Teilnehmenden die 8.848 Höhenmeter geschafft. Die übrigen haben so viele Runden geschafft, wie ihnen möglich war und sind mit einer Erfahrung nach Hause gefahren, die sie vorher für ausgeschlossen hielten. 

Am Berg gibt es keine Zeitnahme im Sinne eines Wettkampfs, keine Siegerehrung und keine Liste, auf der jemand hinten steht. Am Ziel wird jeder Name genannt.

Wie ALPIN8 entstanden ist

Am Anfang von ALPIN8 steht keine Geschäftsidee, sondern eine Neigung. Saskia Bauer ist lieber draußen als drinnen, und am liebsten dort, wo es körperlich und im Kopf ungemütlich wird. Mit 18 nahm sie an einer Expedition zum Nordpol teil und lief dort 24 Stunden am Stück. Mit 21 ging sie für ein Jahr in die USA. Dort fuhr sie das Campus2Coast, ein Kanurennen vom Campus der Michigan State University bis an den Lake Michigan, drei Tage und zwei Nächte lang. Und sie startete beim POCAR, einem Orientierungsrennen in Pennsylvania. 

Daraus ist über die Jahre etwas anderes geworden als eine Sammlung eigener Abenteuer. Saskia gründete den Pangaea Project e. V. mit, der Naturprojekte für Kinder und Jugendliche organisiert, und das Young Explorers Program im Nationalpark Schwarzwald, gemeinsam mit Abenteuer Schwarzwald. Beides folgt derselben Idee: Menschen nach draußen bringen und ihnen zeigen, was in ihnen steckt. 

Was fehlte, war das Format für Erwachsene. 

2020 hörte Saskia in einem US-Podcast zum ersten Mal von Everesting: 8.848 Höhenmeter am Stück, die Höhe des Mount Everest, an einem beliebigen Berg. Das war das fehlende Puzzleteil. Dieselbe Sache, die sie mit Jugendlichen im Wald macht — nur für Menschen, die längst aufgehört haben zu glauben, dass so etwas für sie infrage kommt. 

Ausprobiert haben es Saskia und Flores Rekowski zuerst an sich selbst. Gemeinsam gingen sie den Schauinsland bei Freiburg hinauf — zwölf Mal hintereinander, rund 27 Stunden lang, immer nur bergauf. Tagsüber ging es mit der Schauinslandbahn wieder ins Tal. Nachts, wenn die Bahn stand, kamen Freunde mit dem Auto und shuttelten die beiden hinunter. 

Genau daran zeigte sich das eigentliche Problem. Zu zweit lässt sich das organisieren. Für eine größere Gruppe funktioniert es nicht — niemand fährt hundert oder dreihundert Menschen die ganze Nacht den Berg hinunter. Wer Everesting für mehr als eine Handvoll Leute möglich machen will, braucht eine Bergbahn, die auch nachts läuft.

Die Suche danach führte ins Brandnertal. Die Palüdbahn fährt für ALPIN8 rund um die Uhr. Das ist der technische Kern des ganzen Events und der Grund, warum es in dieser Form überhaupt stattfinden kann. 

Der Rest folgte aus derselben Erfahrung: Verpflegung, die über 34 Stunden trägt. Ein Trainingsplan, der ein halbes Jahr vorher beginnt. Und kein Ranking, weil es nicht darum geht, wer zuerst oben ist. Denn das Schwierigste am Schauinsland war nicht die Kondition. Es war der Kopf. 

2024 fand die erste Austragung im Brandnertal statt, mit rund 175 Teilnehmenden und einem Gewitter am Nachmittag. 2026 waren die 300 Plätze ausverkauft, Teilnehmende kamen aus neun Nationen, rund 30 waren zum zweiten oder dritten Mal dabei. 

Der Satz, der geblieben ist: Es geht nicht um Rekorde. Es geht um deinen persönlichen Mount Everest.

Die Macherinnen von ALPIN8 Everesting

*Themen, zu denen Saskia Bauer sprechen kann: Everesting als Format, mentale Belastung in Ausdauersituationen, Eventgründung aus einer privaten Idee, Veranstaltungsorganisation im alpinen Raum, Sportpolitik und Sport als Entwicklungsinstrument.*

Saskia Bauer

Saskia Bauer, Mitgründerin und Geschäftsführerin der ALPIN8 GmbH, verantwortet den gesamten operativen Betrieb des Events — von der Streckenplanung über Partner und Kommunikation bis zur Logistik. Mit 18 Jahren nahm sie an einer Expedition zum Nordpol teil und lief dort 24 Stunden am Stück. Mit 21 verbrachte sie ein Jahr in den USA, wo sie das Kanurennen Campus2Coast von der Michigan State University bis an den Lake Michigan über drei Tage und zwei Nächte fuhr und beim Orientierungsrennen POCAR in Pennsylvania startete. Sie studierte Liberal Arts and Sciences in Freiburg und absolvierte einen Master an der University of Edinburgh in Sportpolitik und Sport in der Entwicklungszusammenarbeit. Sie ist Mitgründerin des Pangaea Project e. V., der Naturprojekte für Kinder und Jugendliche organisiert, und Gründerin des Young Explorers Program im Nationalpark Schwarzwald, gemeinsam mit Abenteuer Schwarzwald. 2020 absolvierte sie ihr erstes eigenes Everesting am Schauinsland. 

 

*Themen, zu denen Flores Rekowski sprechen kann: Ablauf und Organisation eines 34-Stunden-Events, Versorgung und Belastung über lange Zeiträume, und wie ein Event in einer kleinen Gemeinde Akzeptanz findet — Zusammenarbeit mit Anwohnenden und Grundeigentümern.*

Flores Rekowski

Flores Rekowski, Mitgründerin und Geschäftsführerin der ALPIN8 GmbH, ist hauptberuflich Apothekerin. In der Vorbereitung berät und unterstützt sie; am Eventwochenende ist sie als Head of Operations vor Ort für die Durchführung verantwortlich. Sie führt einen großen Teil der Verhandlungen und Gespräche und ist die Ansprechperson für Anwohnerinnen, Anwohner und Grundstücksbesitzer im Brandnertal. Wo Gespräche schwierig werden, vermittelt sie — empathisch und ohne Eile. Sie war beim ersten Everesting am Schauinsland dabei, aus dem die Idee zu ALPIN8 entstand. 

 

Zitate zur freien Verwendung

„Es geht nicht um Rekorde oder Bestenlisten. Es geht um deinen persönlichen Mount Everest.“ — Saskia Bauer, Gründerin ALPIN8 

„Ich will Menschen zeigen, was in ihnen steckt. Das mache ich seit Jahren mit Kindern und Jugendlichen. Everesting war das Format, das mir für Erwachsene noch gefehlt hat.“ — Saskia Bauer, Gründerin ALPIN8

„Die Hürde ist nicht der Berg. Die Hürde ist der Kopf. Irgendwann in der Nacht will jeder aufhören — der Unterschied ist, was du in diesem Moment denkst.“ — Flores Rekowski, Gründerin ALPIN8 

„Du musst nicht rennen. Du musst nur weitergehen.“ — Saskia Bauer, Gründerin ALPIN8 

„Wir hatten kein Konzept. Wir hatten einen Berg und die Frage, ob wir das schaffen.“ — Flores Rekowski über das erste Everesting am Schauinsland 

„Wir bauen kein Event für Ultraläufer. Wir bauen es für Menschen, die sich das selbst nicht zutrauen — und dann oben stehen.“ — Saskia Bauer, Gründerin ALPIN8

Stimmen von Teilnehmenden

Aus der Feedback-Umfrage von 2026, 122 Antworten.

„Das einzige, was wirklich zählt, ist der Moment der Anmeldung. Der Moment, wo du dir diese Challenge zutraust. Das Vertrauen in dich selbst.“

„…dass ich umsonst gezweifelt habe, ob ich es schaffe.“

„Gute Vorbereitung und gezieltes Training bringen total viel, auch mit über 60.“

„Nicht nur die Beine müssen stark sein. Mentale Stärke ist genauso wichtig.“

„Ruhe bewahren und weitergehen. Gilt auch fürs Leben.“

„Verrückt sein ist kontextabhängig.“

„Ich bin beeindruckt, welche positive Energie ein solches Event ohne Wettkampfgedanken haben kann.“

„Auch wenn man das große Ziel nicht erreicht hat, darf man stolz sein. Auch weniger Höhenmeter sind immer noch absolut crazy.“

„Dass Gemeinschaft trägt. Allein hätte ich es wahrscheinlich nicht geschafft.“

„Nachts unter Sternen wandern ist grandios.“

„In die Nacht weiterzumachen geht besser als erwartet.“

„Tolle Menschen. Und vielleicht ist euer Event doch seinen Preis wert — ich hatte hier vorab massive Zweifel.“

Was oft gefragt wird

Ein Teil der Antwort steht schon: Die Bahn ersetzt nicht einen Fußabstieg, sondern die Alternative, die es sonst gäbe. Als Saskia und Flores ihr Everesting am Schauinsland machten, wurden sie nachts von Freunden mit dem Auto ins Tal gefahren. Für dreihundert Menschen wären das mehrere hundert Autofahrten den Berg hinunter, die ganze Nacht.

Für ein Wochenende wäre es viel. Im Preis steckt aber ein halbes Jahr: ein Trainingsplan über sechs Monate, Online-Workshops zu Mentaltraining und Ernährung, Begleitung bis zum Start. Dazu kommt am Eventwochenende der durchgehende Gondelbetrieb, Verpflegung rund um die Uhr, ein Sicherheitskonzept gemeinsam mit der Bergrettung Brand und die professionelle Fotodokumentation. 

Ein Teilnehmer hat es nach dem Event 2026 so formuliert: „Vielleicht ist euer Event doch seinen Preis wert — ich hatte hier vorab massive Zweifel.“

Aufhören ist jederzeit möglich und kein Scheitern. Wer nach zehn Runden aussteigt, hat 5.380 Höhenmeter gemacht. Aus dem Feedback 2026: „Auch wenn man das große Ziel nicht erreicht hat, darf man stolz sein. Auch weniger Höhenmeter sind immer noch absolut crazy.“ 

Es gibt ein Sicherheitskonzept gemeinsam mit der Bergrettung Brand, mehrere Verpflegungsstationen, einen beheizten Rückzugsbereich und eine Recovery-Zone. Die Bergrettung Brand ist über die gesamten 34 Stunden im Einsatz, mit wechselnden Teams. Ihre Basisstation liegt auf halber Strecke bei der mittleren Verpflegungsstation, ein geländegängiges Fahrzeug steht dort bereit. 

Die wichtigsten Wegweiser entlang der Strecke tragen Notfallpunkte, sodass sich jede Position eindeutig durchgeben lässt. Die Bergrettung kann jederzeit jeden Punkt der Strecke erreichen. 

Für den Abbruch gelten die Vorgaben der Bergbahn, und die sind streng. Darf die Palüdbahn wetterbedingt nicht fahren, pausiert das Event. Es gibt dann zwei Sammelpunkte: die Talstation und das Summit Camp. Wer gerade unterwegs ist, geht nach oben weiter. Unten wird niemand mehr auf die Runde geschickt, und wer oben ist, bleibt oben, bis die Bahn wieder läuft.

Die Anmeldung öffnet im September für das Folgejahr. 2026 war das Event ausverkauft. Es gibt Pressestartplätze, siehe unten.

Die Anmeldung findet auf der Website statt: www.alpin8.eu/anmeldung

Selbst mitlaufen - Pressestartplätze

Von außen sieht ALPIN8 unspektakulär aus: Menschen gehen einen Berg hinauf und fahren mit der Gondel wieder hinunter. Verstehen lässt es sich erst von innen. 

Deshalb vergeben wir pro Jahr eine kleine Zahl an Startplätzen für Redaktionen. Es gilt dasselbe wie für alle anderen: Du entscheidest selbst, wann du aufhörst. Vier Runden reichen für die Geschichte, niemand erwartet 17. Eine Berichtspflicht gibt es nicht, eine Textabnahme ebenso wenig. 

Was du bekommst: den Startplatz, Zugang zu uns, zum Sicherheitsteam und zu Teilnehmenden, die gerne sprechen, sowie das Bildmaterial im Nachgang. 

Die Plätze sind knapp, weil das Event auf 300 Menschen begrenzt ist. Melde dich früh — idealerweise im Herbst für den Sommer darauf.

Teilnehmerin mit Stirnlampe bei Nacht am Berg beim ALPIN8 Everesting

ALPIN8 in den Medien (Auswahl)

  • OUTDOOR — „Das erste Everesting-Event Europas – wir waren dabei!“ (Link)
  • Runner’s World Deutschland — Reportage, erscheint demnächst
  • Runner’s World UK — Reportage, erscheint demnächst
  • VOL.AT / Vorarlberger Nachrichten — „Die eigenen Grenzen verschieben: Lachen und leiden beim 8848-Höhenmeter-Marsch“, Juni 2024 (Link)
  • VSPORT.online — „8.848 Höhenmeter für den guten Zweck“, Juli 2026 (Link)
  • Rems-Zeitung — Porträt einer Teilnehmerin aus Straßdorf (Link)
  • Aargauer Zeitung — Bericht über einen Teilnehmer aus dem Seetal (Link)
  • Fräulein Draussen (Blog) — „Einmal auf den Everest, bitte!“ (Link)
  • Off the Path (Podcast) — „Herausforderung extrem: Grenzen brechen mit Everesting“ (Link)
  • Trail Running Podcast / TrailRunnersDog — „Everesting mit ALPIN8“ (Link)
  • Lucky Trails (Podcast) — „#162 Everesting: Lucky Trails meets Alpin8“ (Link)
  • The Female Explorer (Magazin) (Link)
  • Off the Trail (Blog) Erfahrungsbericht (Link)
  •  Laufcoaches – Event Teaser (Link)
  • ORF Fernsehbeitrag (nicht mehr online verfügbar)

Kontakt

Saskia Bauer
Gründerin und Geschäftsführerin
E-Mail: saskia.bauer@alpin8.eu
Telefon: +49 151 155 788 92

ALPIN8 GmbH Bötzingerstraße 64, 79111 Freiburg im Breisgau
HRB 728742, Amtsgericht Freiburg

Für Anfragen am Eventwochenende erreichst du uns vor Ort im Summit-Camp unterhalb der Bergstation der Palüdbahn.

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