Everesting Vorbereitung – Tipps für deinen Erfolg

ALPIN8 Everesting ist nicht nur eine sportliche Herausforderung, sondern auch mental anspruchsvoll. Um am Ende auf deinem persönlichen Mount Everest zu stehen, ist es wichtig, dass du deinen Körper auf diese Ausnahmesituation vorbereitest. Wir haben hier einige Tipps zusammengestellt, die dir bei der Everesting Vorbereitung helfen.

Ausdauer aufbauen und verbessern

Ausdauer ist das A und O beim Everesting. Das Besondere ist jedoch, dass du keine Ausdauer im herkömmlichen Sinn brauchst, wie man beispielsweise die Ausdauer für einen Marathon trainiert. Es geht nicht darum, bei hoher Intensität große Ausdauer zu haben. Eher ist das Gegenteil der Fall: Bei ALPIN8 wirst du mit moderater Geschwindigkeit unterwegs sein, du wirst (schnell) wandern und nicht joggen. 

Ausdauer beim Everesting bedeutet, dass du es schaffst, viele, viele Stunden am Stück die gleiche niedrige Belastung durchzuhalten. Du wirst selten so richtig außer Atem sein – stattdessen strengst du dich über einen extrem langen Zeitraum bei niedriger Intensität körperlich an. Das ist sehr ungewohnt und deshalb solltest du deinen Körper darauf vorbereiten. 

Gehe regelmäßig wandern, am besten bergauf. 

Beim Everesting wirst du höchstwahrscheinlich nicht joggen, dementsprechend trainierst du deine Ausdauer am besten mit Bewegungseinheiten, die der Herausforderung beim Everesting sehr ähnlich sind. Bist du keine Anstiege gewöhnt, bleib erstmal in der Ebene, bis du ohne Probleme 4-5 Stunden am Stück laufen kannst. 

Gewöhne deinen Körper an Steigungen.

Anschließend ist es wichtig, deinen Körper und vor allem deine Beinmuskulatur und auch die Sehnen an die andauernde Steigung beim Everesting zu gewöhnen. Such dir einen Berg oder Hügel (zur Not geht auch ein Laufband im Fitnessstudio), den du zu deinem Trainingsberg machst. Laufe regelmäßig dort hoch, am besten auch mehrmals hintereinander. Ideal ist ein Berg, der eine Seilbahn hat, mit der du wieder nach unten fahren kannst – so kannst du mehr bergauf laufen, als bergab. Nimm dir vor, pro Trainingseinheit 600 bis 800 Höhenmeter zu machen. Mach das 2-4 Mal pro Woche.

Beinkraft verbessern

Beim Everesting werden hauptsächlich deine Beine beansprucht. Aber auch Rücken und Rumpf sollten stark sein, damit du durch einen stabilen Oberkörper deine Beine entlasten kannst. Bist du mit Wanderstöcken unterwegs, kannst du zusätzlich über deine Arme deine Beine entlasten und unterstützen.

Es lohnt sich also, zusätzlich zum Ausdauertraining auch 2-3 Mal pro Woche eine Trainingseinheit für die Beine zu machen. Kraftübungen wie Kniebeugen oder Ausfallschritte (Lunges) sind super, um deine Oberschenkel und Waden zu trainieren.

Außerdem ist es gut, wenn du regelmäßig Übungen für deine Bauchmuskeln machst und auch den unteren Rücken stärkst. Besonders, wenn du normalerweise im Alltag viel sitzt ist es wichtig, dass du deine Rumpfmuskulatur stärkst, um beim Everesting die Beine so gut es geht zu unterstützen.

Mentale Stärke entwickeln

Deine mentale Stärke entscheidet über deinen Erfolg beim Everesting. Natürlich ist ein fitter Körper wichtig, aber noch wichtiger ist die Fähigkeit, trotz Müdigkeit und Schmerzen weiterzumachen und deine innere Stimme zu besiegen, die dich zum Aufgeben bringen möchte. 

Was dir in der Situation am Berg wirklich hilft, kannst nur du persönlich herausfinden. Es ist jedoch hilfreich, dir schon im Vorfeld Gedanken darüber zu machen und dir Strategien zu überlegen. 

Beispielsweise kann es helfen, dir schon in der Vorbereitung ein Mantra zu überlegen, das du dir innerlich vorsagst und das dir neue Kraft gibt. Ein Beispiel wäre “What doesn’t kill you makes you stronger” oder “Eins nach dem anderen”. Setze es schon im Training ein, damit du beim Everesting bereits daran gewöhnt bist.

Auch die Visualisierung deines Erfolgs kann helfen, in schwierigen Situationen trotzdem weiterzumachen. Stell dir schon bei der Vorbereitung aufs Everesting immer wieder vor, wie du nach 8848 Höhenmetern oben ankommst und dich ein vollkommenes Gefühl von Stolz und Glück durchströmt. Dieses Gefühl möchtest du in Wirklichkeit erleben! 

Such dir auch im Alltag immer wieder Situationen, die unbequem und ungemütlich sind. Zwing dich dazu, dich aus deiner Komfortzone zu bewegen. Zum Beispiel könntest du deine Trainingseinheiten auf den frühen Morgen legen und um 4 Uhr aufstehen. Auch beim Everesting wirst du im Dunkeln unterwegs sein, es lohnt sich also, dich daran zu gewöhnen.

Mach einen Testlauf

3-4 Wochen vor ALPIN8 solltest du eine Art Probelauf machen: Schaffst du es, 2000 bis 2500 Höhenmeter bergauf zu wandern und hast noch Einges an Reserven? Dann bist du gut vorbereitet, denn du kannst sehr viel mehr als das.

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